Wiederholungstäter: Gründer würden wieder gründen

Ein Unternehmen gründen, um in der Start-up-Szene mitfeiern zu können? Die Realität sieht anders aus.
Lange Arbeitstage und kaum Freizeit, das Buhlen um Investoren, der stetige Kampf mit der Verwaltung und nicht zuletzt die Sorge, ob die eigene Idee sich am Ende am Markt durchsetzen wird oder womöglich die Pleite droht.  Dennoch würden 95 Prozent der Gründer den Schritt jederzeit wieder gehen. Das ist ein Ergebnis unseres Start-up-Reports 2017.
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Durchwachsene Start-up-Bilanz der Bundesregierung

Die Bilanz der Startup-Politik der Regierung liegt vor: Keine Bundesregierung hat so viele Maßnahmen zur Förderung von Start-ups angekündigt, wie die noch bis September regierende gr0ße Koalition. Doch im Hinblick auf die Umsetzung der Maßnahmenfällt die Bilanz durchwachsen aus:

10 Projekte der großen Koalition sind umgesetzt, 13 sind in Arbeit oder teilweise abgearbeitet – und bei 5 ist noch nichts passiert

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Start-ups: Frauen, bewerbt euch!

Männerdomäne Start-ups? Nicht nur Gründerinnen, sondern auch Frauen generell sind in deutschen Start-ups immer noch in der Minderheit. Das ist das Ergebnis einer Bitkom-Umfrage unter mehr als 250 Start-up-Gründerinnen und -Gründern: Der Frauenanteil beträgt im Durchschnitt 27 Prozent.

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Start-ups leiden unter Fachkräftemangel

Ein Start-up gründen ist eine Sache, aber wenn die Geschäfte laufen und das junge Unternehmen wächst, stellt sich rasch die Frage nach geeigneten Mitarbeitern. Deutsche Start-ups stehen dabei aktuell vor dem Problem, dass auch sie vom Fachkräftemangel betroffen sind: Mehr als jedes zweite Start-up (53 Prozent) gibt an, dass bereits mindestens einmal eine Position nicht besetzt werden konnte, weil sich kein qualifizierter Bewerber gefunden hat.

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