Start-ups leiden unter Fachkräftemangel

Ein Start-up gründen ist eine Sache, aber wenn die Geschäfte laufen und das junge Unternehmen wächst, stellt sich rasch die Frage nach geeigneten Mitarbeitern. Deutsche Start-ups stehen dabei aktuell vor dem Problem, dass auch sie vom Fachkräftemangel betroffen sind: Mehr als jedes zweite Start-up (53 Prozent) gibt an, dass bereits mindestens einmal eine Position nicht besetzt werden konnte, weil sich kein qualifizierter Bewerber gefunden hat.

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Was Gründer sich von der Politik wünschen

Start-up-Gründer in Deutschland haben für die kommende Legislaturperiode klare Wünsche an die Politik: Vor allem Bürokratieabbau (72 Prozent) und die Digitalisierung von Verwaltungsvorgängen (63 Prozent) stehen ganz oben auf der Wunschliste. Auch eine Ausweitung von Förderprogrammen hält jeder zweite Gründer für notwendig, sowohl für die Wachstumsphase (56 Prozent) als auch für die Gründungsphase (53 Prozent). READ MORE

Börsengang? Für die meisten Start-ups kein Thema

Ende der Woche werden erstmals die Aktien von Delivery Hero an der Frankfurter Börse gehandelt. Läuft alles nach Plan, startet der Essenslieferdienst mit einer Milliarden-Bewertung auf dem Parkett. Bislang sind Börsengänge von Start-ups hierzulande immer noch eine Seltenheit, doch immerhin 14 Prozent der Start-up-Gründer geben an, dass sie einen Gang aufs Börsenparkett für denkbar halten. Ebenso viele (14 Prozent) schließen einen Börsengang für ihr Start-up aber grundsätzlich aus, für zwei Drittel (65 Prozent) ist er aktuell kein Thema.READ MORE

Nach Trump: Start-ups zieht es nicht mehr in die USA

„Trump-Effekt“ in der deutschen Gründerszene? Ein Start-up in den USA zu gründen ist momentan nur für die wenigsten deutschen Gründer ein Traum. Gerade einmal 15 Prozent würden inin die Vereinigten Staaten gehen, wenn sie den Standort ihres Start-ups noch einmal wählen könnten. Vor einem Jahr lag der Anteil mit 32 Prozent noch mehr als doppelt so hoch.

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Im Schnitt fehlen Start-ups 2,2 Millionen Euro

2,2 Millionen Euro – So viel Kapital brauchen Start-ups in Deutschland in den kommenden zwei Jahren im Durchschnitt. Nur drei von zehn Start-ups (30 Prozent) hingegen haben die notwendige Finanzierung schon heute zusammen. Sieben von zehn (70 Prozent) müssen noch Wege finden, um dieses Geld aufzutreiben. Allerdings ist die große Mehrheit von ihnen optimistisch, die Finanzierung in den Griff zu bekommen. 41 Prozent halten es für sehr wahrscheinlich, die nötigen Investments zu erhalten, weitere 44 Prozent halten es für eher wahrscheinlich.READ MORE