Get Started:
Startup-Politik

Als Startup-Initiative des Digitalverbands Bitkom setzt sich Get Started für bessere Rahmenbedingungen für die Gründung von (IT-) Startups ein.

 

Im Vordergrund stehen dabei die Verbesserung der Finanzierungsmöglichkeiten junger Wachstumsunternehmen, der Bürokratieabbau bei Unternehmensgründungen sowie die Stärkung des deutschen Ökosystems für Startups. Dabei können wir uns auf das Netzwerk des Bitkom und das Know-how unserer Fachkollegen verlassen.

 

Get Started setzt sich dabei auf allen Ebenen – in den Ländern, im Bund und in der EU – für die Interessen der Gründerszene ein und bietet Plattformen, die gezielt den Austausch zwischen Politik und Startups fördern.

Unsere Themen: Politik für bessere Rahmenbedingungen für Startups

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Mit der Politik im Dialog

Wir sind mit Entscheidungsträgern aus der Politik im Gespräch und sorgen dafür, dass Startups ihre Bedürfnisse und Anliegen vorbringen und diese gemeinsam mit den Politikern diskutieren können. Wir wollen Gründerthemen in die Politik bringen und sicher gehen, dass Politiker die deutsche Startupszene und ihre Bedürfnisse im Blick behalten.

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Compass, Direction, Searching.

Startup-Politik der GroKo 2018

Die neue Große Koalition hat zahlreiche Maßnahmen, gesetzliche Initiativen und Förderprogramme für Startups in ihren Koalitionsvertrag aufgeführt. Wir haben die 25 wichtigsten Startup-Ziele  für euch herausgesucht und aufgelistet.

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Unsere Position zur Bundestagswahl

Innovationen sind ein wichtiger Faktor für die Volkswirtschaft und den Wettbewerb – und Startups in der heutigen Zeit der Motor für innovative Ideen und Geschäftsmodelle. In Deutschland schaffen Startups bereits jetzt viele Arbeitsplätze und sichern im Rahmen der branchenübergreifenden Digitalisierung die technologische Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands. Zur Bundestagswahl 2017 haben wir unsere Ziele und politischen Vorschläge zum Thema Startups in einem Policy Paper aufgeschrieben.

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Bundesregierung

Startup-Politik der Bundesregierung 

Im Koalitionsvertrag der Regierung wurden diverse Maßnahmen und gesetzliche Initiativen für Startups und junge, innovative Unternehmen angekündigt. Wir schauen der Bundesregierung dabei auf die Finger und haben den Umsetzungsstand einer Analyse unterzogen.

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Startup-Finanzierung

Finanzierung von Startups und Wachstumsunternehmen

Die Finanzierung des eigenen Unternehmens ist und bleibt eines der größten Probleme für deutsche Unternehmer. Die Politik ist gefordert, Maßnahmen zu ergreifen um den Venture Capital Markt in Deutschland attraktiver zu machen und für alternative Finanzierungsmodelle, wie z.B. Crowdfunding, einen angemessenen Rahmen zu schaffen.

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Druck

Förderprogramme für Startups des Wirtschaftsministeriums

Das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) hat in den letzten Jahren zahlreiche Maßnahmen ergriffen, um die Gründung von Startups und ihr Wachstum zu fördern. So haben sich einige dieser Maßnahmen, wie z.B. der High Tech Gründerfonds als Frühphaseninvestor oder das EXIST-Programm erfolgreich etabliert. Letzteres kann aber noch optimiert werden.

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Politische Anliegen unserer Startup-Mitglieder

News

  • Was bedeutet die neue GroKo für Startups?

    Die Verhandlungen sind zu Ende, der Koalitionsvertrag quasi noch druckfrisch. Während im Sondierungspapier von Union und SPD das Thema Startups noch vernachlässigt wurde, wollten wir wissen inwieweit und wo Startups denn nun zumindest im Koalitionsvertrag erscheinen. Und sie tauchen tatsächlich i...

  • Unternehmen interessieren sich selten für Startups

    Startups spielen als Innovationskraft eine wichtige Rolle für Deutschland und sind mit dafür verantwortlich, dass wir im internationalen Vergleich konkurrenzfähig bleiben.  Leider scheint dies bei vielen Unternehmen noch nicht ganz angekommen zu sein. Von der großen Mehrheit der deutschen Unter...

  • Rückblick: Get Started Gründerfrühstück mit Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann

    Baden-Württemberg – und besonders die Region um Stuttgart – sind bekannt für die Fülle an Industrieunternehmen, die sich hier niedergelassen haben: von IT-Riesen wie HP und SAP bis hin zu Fertigungskonzernen wie Daimler, Bosch oder Trumpf. Kein Wunder also, dass in Baden-Württemberg ...