Unsere E-Government Jury steht fest!

Wir freuen uns sehr darüber, euch endlich unsere Jury-Mitglieder für die Kategorie E-Government beim unserem Smart Country Startup Award vorzustellen! Der Award für Startups mit herausragenden Lösungen in den Bereichen Smart City und E-Government wird dieses Jahr erstmals im Rahmen der Smart Country Convention am 21. November ab 17 Uhr im CityCube Berlin verliehen.

Für die Kategorie E-Government haben wir uns vier spannende Jury-Mitglieder ausgesucht, die beruflich selbst mit dem Bereich E-Government zu tun haben und deshalb als Experten für den Bereich gelten. Zusammen werden sie entscheiden, welches der drei Startups CommneX, Nect und JobKraftwerk die innovativste und spannendste Lösung für die Verwaltung der Zukunft hat.

 

Smentek

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Sechs Startups pitchen um den Smart Country Startup Award

Welches Startup hat die innovativsten Ideen und Lösungen im Bereich Smart City und E-Government? Am 21. November wird diese Frage beantwortet. Dann wird erstmals der Smart Country Startup Award auf der Smart Country Convention in Berlin (20.-22. November) verliehen. Nun stehen die sechs Finalisten fest, die vor einer Expertenjury und einem großen Fachpublikum um ein Preisgeld von 5.000 Euro pro Kategorie pitchen werden. Zudem erhalten sie eine kostenfreie Get Started Mitgliedschaft sowie die Möglichkeit, ein breites Netzwerk an etablierten Unternehmen, Investoren und Kontakten aus dem Public Sector kennenzulernen.

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Startups glauben an Durchbruch der Blockchain-Technologie

Ob Kryptowährungen, sichere Lieferketten oder Smart Contracts: Im Hintergrund wird immer die Blockchain-Technologie eingesetzt. Künftig könnte es deutlich mehr Anwendungen geben. Denn aktuell nutzen nur 6 Prozent der Startups hierzulande die Blockchain-Technologie. Aber jedes Vierte (27 Prozent) plant und diskutiert derzeit den Einsatz. Das ist das Ergebnis einer Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter mehr als 300 deutschen Startups.

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Lehrer raten Schülern selten zur Startup-Gründung

Mittwoch war in Berlin, Brandenburg und Hamburg der letzte Schultag vor den Sommerferien. In etlichen anderen Bundesländern erholen sich Schüler und Lehrer bereits vom Lernstress. Passend dazu hat Deutsche Startups noch einmal die Ergebnisse unserer Lehrerbefragung hervorgeholt, nachdem die meisten Lehrer so gar nichts von der Gründung eines Startups halten, und einen Beitrag dazu auf Facebook gepostet. Die Kommentare unter dem Beitrag zeigen, dass das Thema immer noch von großem Interesse ist und der Wunsch nach mehr Details besteht. Besonders die Frage nach den Lehrern, die wir befragt haben, wurde diskutiert. Daher haben wir uns die Ergebnisse noch einmal angeschaut und detaillierter aufgearbeitet.READ MORE

Bundesregierung plant neue Hürden für Startups [Pressemitteilung]

  • Jahreswirtschaftsbericht kündigt Verschärfung der Fusionskontrolle an
  • Verkauf eines Startups könnte künftig schwieriger werden
  • Bitkom warnt vor Verunsicherung ausländischer Investoren

Berlin, 27. Januar 2016

Nach Ansicht des Digitalverbands Bitkom könnte es für Gründer und Investoren in Deutschland künftig schwieriger werden, ihr Startup zu verkaufen. Im heute vorgestellten Jahreswirtschaftsbericht kündigt die Bundesregierung an, die Fusionskontrolle auszuweiten. Dazu sollen die Wettbewerbsbehörden auch abhängig vom Kaufpreis tätig werden, nicht erst ab bestimmten Umsatzgrenzen. „Wir bedauern, dass die Bundesregierung in ihrem Jahreswirtschaftsbericht eine Ausweitung der Fusionskontrolle ankündigt, die das erklärte Ziel hat, Übernahmen von Startups schärfer zu kontrollieren. Ein Verkauf muss für Gründer und Investoren ein Weg sein, der nicht künstlich erschwert werden darf“, sagt Bitkom-Geschäftsleiter Niklas Veltkamp. „Zusätzliche Bürokratie verunsichert Investoren, verzögert und gefährdet Exits und schwächt den Startup-Standort Deutschland im internationalen Wettbewerb.“READ MORE