Get Started Mitglieder in der Presse

Mit frischen Ideen und modernen Technologien krempeln Startups bestehende Geschäftsmodelle um und sorgen für frischen Wind im Markt. Das sorgt auch in der Presse für Aufsehen. So konnte man letzte Woche im Handelsblatt nachlesen, wie Get Started Mitglied Spendit die bestehenden Benefitprogramme in Unternehmen digitalisiert. Das Startup aus München hat mit Lunchit eine digitale Variante der Essensmarke entwickelt. Lunchit-Nutzer können zum Mittag ein Restaurant ihrer Wahl besuchen und müssen im Anschluss nur die Rechnung fotografieren. Der Beleg kann dann per App eingereicht werden und mit der nächsten Gehaltsabrechnung werden bis zu 6,20 Euro steuerfrei erstattet. Den ganzen Bericht findet ihr im Pressebereich von Spendit.

Smarter Shuttle Service im städtischen Nahverkehr

Auch unser Mitglied Door2Door arbeitet an einem neuen Service. Unter anderem die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, die Berliner Zeitung und die Bild berichten vom neuen Fahrdienst allygator shuttle. Das Berliner Mobilitäts-Startup, das bereits mit seiner ally app eine intelligente Lösung für den Personenverkehr in Großstädten entwickelt hat, bietet jetzt auch einen Shuttle-Service an. Wer einen Shuttle braucht, kann per App einen Kleinbus bestellen und sich diesen mit bis zu fünf Personen teilen. Den idealen Weg für alle Passagiere berechnet dann ein intelligenter Algorithmus. Am 5. August startet der neue Service für den Straßenverkehr in seine Testphase. Zunächst an den Wochenenden können dann im inneren Berliner S-Bahnring allygator shuttle geordert werden.

Ubermetrics und der Ärger mit dem Leistungsschutzrecht

Leider gibt es nicht nur Erfolgsmeldungen von den Get Started Mitgliedern. Die Zeit online berichtet von den Kollateralschäden des Leistungsschutzrechts für Presseverleger und schreibt dabei über den Rechtsstreit des Berliner Startup Ubermetrics mit dem Süddeutschen Verlag. Ubermetrics bietet eine umfangreiche Medienbeobachtung an. Das Startup durchforstet mittels Algorithmen die Medienlandschaft und bietet gegen eine Gebühr ausführliche Informationen zu Medientreffern und Themen in On- und Offlinemedien. Die Treffer werden anhand von Snippets angezeigt, die jetzt der Grund für die Auseinandersetzung sind. Der Verlag hat eine einstweilige Verfügung erwirkt, da die Snippets laut Leistungsschutzrecht für eine kostenlose Nutzung zu lang seien. Ubermetrics Gründer Patrick Bunk hat dagegen Berufung eingelegt. Den ganzen Beitrag findet ihr hier: Kollateralschäden eines unsinnigen Gesetztes.

Mehr Informationen zu unseren Mitgliedern findet ihr übrigens nicht nur in der Presse, sondern auch hier: Get Started Mitglieder

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