Get Started 2016 – Das war los bei unseren Mitgliedern

Endspurt! 2016 neigt sich dem Ende entgegen und es ist wieder die Zeit der Jahresrückblicke. Auch bei unseren Mitgliedern ist dieses Jahr viel passiert. Da gab es erfolgreiche Finanzierungsrunden, erfolgsversprechende Kooperationen oder auch den Launch von neuen Produkten und Dienstleistungen. Wir blicken auf einige der Erfolgsmeldungen zurück.

Door2Door

Die Door2Door GmbH beschäftigt sich mit der Frage, wie mobile Technologien den Öffentlichen Nahverkehr der Zukunft gestalten können und hat im August den allygator shuttle gestartet. Hierbei handelt es sich um einen „Next Level Shuttle Service“, der zunächst in Berlin in die Testphase gegangen ist. Über die allygator shuttle App buchen Nutzer einen Shuttle-Bus. Ein Algorithmus berechnet anschließend den Fahrweg und ermittelt, ob weitere allygator-Nutzer eine ähnliche Route zur gleichen Zeit fahren wollen. So gelangen  viele Fahrgäste schnell und preiswert ans Ziel. Manuel Hellmanzik hat für uns dazu einen Gastbeitrag verfasst.

Big Rep

Im März fand in Hannover die CeBIT statt.  Dabei haben elf Startups ihre digitalen Lösungen auf dem Bitkom hub @CeBIT Stand ausgestellt. Unser Mitglied Big Rep konnte sich über ganz besonderen Besuch freuen: Angela Merkel hat das Berliner Startup bei ihrem Rundgang über die CeBIT besucht.

Angela Merkel besucht BigRep am Bitkom-Stand auf der CeBIT

Celonis

Auf dem Gebiet Process Mining ist das Münchener Startup einer der Technologieführer – und das weltweit. Fünf Jahre lang hatte sich Celonis per Bootstrapping finanziert, in diesem Jahr haben sie das erste Kapital aufgenommen. Und das kann sich sehen lassen: Der Investor Accel, 83North und einige Business Angels investieren 27,5 Millionen US-Dollar in das Startup. Wir haben Celonis im Mai besucht und mit Gründer und Geschäftsführer Bastian Nominacher gesprochen. Das Video dazu findet ihr hier.

ENIT

Das Energy-Startup aus Freiburg konnte im April seine erste Finanzierungsrunde abschließen und sich über eine siebenstellige Finanzierungssumme freuen. Wie die Investorengespräche liefen und was die Gründer mit dem Geld vorhaben, haben sie uns im Interview verraten.

Figo

Figo hat eine Technologieplattform entwickelt, um Finanzdaten übergreifend nutzbar zu machen. Mit seinem Banking Service Provider will das Fintech aus Hamburg moderne Finanzdienste mit Online-Banking Konten verbinden. Im November konnte figo in einer Finanzierungsrunde rund 6,8 Millionen Euro einsammeln. Das Geld kommt unter anderem von der Deutschen Börse. Wir haben figo im Mai in Hamburg besucht. Das Video dazu findet ihr hier.

Finleap

Im Juni konnte der Fintech-Inkubator eine Finanzierungsrunde abschließen und 21 Millionen einsammeln. Zwei Investoren kommen aus der Versicherungsbranche – einer davon ist die Hannover  Rück Versicherung.

Rockethome

Die Smart-Home-Plattform Rockethome konnte im Mai ebenfalls neue Investoren verkünden. Unter anderem ist mit dem Nürnberger Diehl-Konzern ein großer deutscher Player an Bord gekommen.

Secucloud

Damit die mit dem Internet verbundenen Geräte besser gegen Hackerangriffe geschützt sind, entwickelt unser Hamburger Mitglied Secucloud eine SaaS-Lösung. Im Mai schloss das Hamburger Startup eine Finanzierungsrunde im mittleren einstelligen Millionenbereich ab. Einer der Investoren ist die Beteiligungsgesellschaft von Susanne Porsche.

Smartfrog

Smartfrog entwickelt eine Lösung für die app-basierte Heimüberwachung. Als Überwachungskamera können alte Smartphones genutzt werden. Im Oktober machte das Startups mit Sitzen in Berlin und Dublin auf sich aufmerksam, da es insgesamt 20 Millionen US Dollar eingesammelt hat.

Spendit

Auch Essensmarken lassen sich digitalisieren und so viel einfacher handhaben. Das zeigt unser Mitglied Spendit. Die Gründer Florian Gottschaller und Ralph Meyer haben die App Lunchit entwickelt. Mitarbeiter von Unternehmen, die die App nutzen, können die Rechnung von ihrem Mittagessen einfach fotografieren und erhalten bis zu 6,20 steuerfrei erstattet mit der nächsten Gehaltsabrechnung. Zum Ende des Jahres gab es ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk für Spendit: 2 Millionen Euro.

Thermondo

Auch Thermondo schloss im Mai eine beeindruckende Finanzierungsrunde ab: 23,5 Millionen Euro in der Series B. Ziel ist es, das Unternehmen sukzessive zu einem integrierten Energieunternehmen auszubauen. Außerdem hat es das Berliner Startup, das den Heizungsmarkt digitalisieren will, in die Top 10 des Gründerszene Wachstumsrankings geschafft.

TwentyBN

Die Gründer von TwentyBN wollen künstliche Intelligenz marktfähig machen. 2,5 Millionen Dolllar bekommen sie dafür von einem amerikanischen Business Angel.

 

Wir freuen uns, dass es in diesem Jahr so viele gute Nachrichten von unseren Mitgliedern gab und freuen uns auf viele weitere positive Schlagzeilen im nächsten Jahr!

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