Fünf Fragen an: Better@Home

Wie die Digitalisierung dabei helfen kann, ganz neue Möglichkeiten für altersgerechtes Wohnen zu schaffen, zeigt unser Get Started Mitglied Better@Home. Das Startup hat als erstes Unternehmen eine Smart-Care-Lösung entwickelt, die eine Komplettlösung für altersgerechtes Wohnen bietet. Wie das funktioniert und worin die Motivation des Startups besteht, erfahrt ihr in unserem „5 Fragen an: Better@Home“.

Was macht Euer Startup?

Better@Home bietet als einziges Unternehmen in Deutschland eine zuverlässige Komplettlösung für altersgerechtes Wohnen mit digitalen Assistenzsystemen inklusive eines umfassenden Dienstleistungsangebotes aus einer Hand. Wir kombinieren bewährte Produkte und Services unserer Partnerunternehmen, die kundenspezifisch konfiguriert werden können. Dies schafft höhere Sicherheit und vereinfachte Kommunikationsmöglichkeiten zwischen Bewohner und dem sozialen Umfeld, ohne in Notsituationen auf proaktives Mitwirken des Pflegebedürftigen angewiesen zu sein. Dabei ergeben sich neue und nachhaltige Geschäfts- und Versorgungsmodelle für Wohnungsunternehmen, Kranken- und Pflegekassen, Arbeitgeber, Städte und Kommunen sowie ambulante oder teil-/stationäre Pflegeeinrichtungen.

Was ist Eure Version?

Wir möchten mit unserer Komplettlösung ältere und pflegebedürftige Menschen unterstützen, sicher und selbstbestimmt zu wohnen. Durch unser Angebot wird das Sicherheitsgefühl und der Komfort in den eigenen vier Wänden deutlich gesteigert. Dabei sind unsere Lösungen verständlich, bezahlbar und einfach zu bedienen.

Was war Euer größter persönlicher Erfolg?

Der erste große Erfolg war der Start unseres ersten Projekts in Halle an der Saale, bei welchem Better@Home gemeinsam mit Wohnungsgenossenschaften, einer großen Krankenversicherung sowie weiteren Partnern unter der Schirmherrschaft vom Ministerpräsidenten Sachsen-Anhalts, Dr. Rainer Haseloff, umgesetzt wurde. Ein weiterer Erfolg war unsere erste Finanzierungsrunde in Höhe von 1 Million Euro, die wir im Dezember 2018 erfolgreich abgeschlossen haben.

Worüber habt Ihr Euch in den letzten Monaten so richtig geärgert?

Eine Herausforderung für uns sind die oftmals langen Entscheidungszyklen unserer Kunden aus dem Gesundheitswesen, der Immobilienbranche oder auch der Politik. Hier wünschen wir uns mehr Innovationsbereitschaft und Mut, neue Lösungen auszuprobieren.

Was liebt Ihr am meisten an Eurer Arbeit?

Dass sie so abwechslungsreich ist – wir arbeiten branchen- und sektorenübergreifend und bekommen so spannende Einblicke in zum Teil komplett unterschiedlich funktionierende Wirtschaftszweige: Immobilien, Gesundheit, Kommunen … Und am Ende natürlich die Möglichkeit, bedürftigen Menschen zu ermöglichen, weiterhin sicher und selbstbestimmt zu leben.

 

© dirk hasskarl/fotografie

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