Finanzierung

Größtes Problem für Startups in Deutschland bleibt die Finanzierung. Verglichen mit Ländern wie den USA, Großbritannien oder Israel können deutsche Gründer mit deutlich weniger Risikokapital rechnen – vor allem in der Wachstumsphase, wenn es um größere Summen von einer Million Euro und mehr geht, um rasch zu expandieren und international erfolgreich zu werden.

Unsere Themen: Finanzierung von Startups und Wachstumsunternehmen

Finanzierung von Startups

Venture Capital 

 

Im Vergleich zu anderen Märkten ist die Finanzierung risikoreicher Unternehmen in Deutschland deutlich unattraktiver, sodass das im Koalitionsvertrag angekündigte VC-Gesetz dringend umgesetzt werden muss.

Get Started setzt sich für bessere Rahmenbedingungen für Wagniskapital ein und ist Teil der Allianz für Venture Capital.

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Crowdinvestment

Business Angels

 

Business Angels sind Privatpersonen – oft erfolgreiche Gründer und Unternehmer -, die sich an Startups finanziell beteiligen, Gründer aktiv unterstützen und häufig ihr Netzwerk bereitstellen. Gerade in der Gründungs- und Seedphase (aber auch darüber hinaus) sind sie enorm wichtig für die Finanzierung von Startups.

Get Started setzt sich dafür ein, dass Business Angels nicht zusätzlich belastet werden (Stichwort „Anti-Angel-Gesetz“) und mehr Anreize für Investments in Startups geschaffen werden, damit die Zahl der Business Angels in Deutschland deutlich steigt.

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Schwarmfinanzierung

Crowdinvesting

 

Gerade für Startups wird Crowdinvesting aufgrund der einfachen, schnellen und günstigen Abwicklung in jüngerer Vergangenheit ein zunehmend erfolgreiches Instrument der Finanzierung. Mit dem Ziel, den Verbraucherschutz bei Kapitalanlagen zu stärken, verschärft das neue Kleinanlegerschutzgesetz die Regulierung von Kapitalanlagen und erweitert die Informationspflichten für öffentlich angebotene Vermögensanlagen. Es besteht das Risiko, dass die nun strengeren Vorgaben die weitere Entwicklung dieses für Startups wichtigen Finanzierungsinstruments hemmt.

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