Gründer-Unis gekürt

Die Universitäten Kassel, zu Lübeck und des Saarlandes haben den Wettbewerb „EXIST-Gründungskultur – Die Gründerhochschule“ für sich entschieden. Da sie eine besonders überzeugende Strategie zu Existenzgründungen an Hochschulen entwickelt haben, dürfen sie sich künftig „EXIST-Gründerhochschule“ nennen.

Neben den drei Spitzenreitern wurden neun weitere Hochschulen zur Förderung ausgewählt:
•    RWTH Aachen
•    Freie Universität Berlin
•    Technische Universität Darmstadt
•    Hochschule Esslingen
•    Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
•    Technische Universität Hamburg-Harburg
•    Karlsruher Institut für Technologie
•    Universität Koblenz-Landau
•    Leuphana Universität Lüneburg

Gründungen an Hochschulen stärken

An dieser zweiten Wettbewerbsrunde beteiligten sich insgesamt 49 Hochschulen aus ganz Deutschland, von denen 27 aufgerufen wurden, eine hochschulweite Gesamtstrategie zur Gründungsprofilierung zu konzipieren. Eine mit unabhängigen Experten besetzte Jury hat alle Strategiekonzepte bewertet und die besten ermittelt.

Mit dem Programm „EXIST – Existenzgründungen aus der Wissenschaft“ werden Maßnahmen und Projekte gefördert, um das Gründungsthema an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen deutschlandweit breit zu verankern. Der Wettbewerb „EXIST-Gründungskultur – Die Gründerhochschule“ ergänzt im Themenfeld „Gründung/Unternehmertum“ zudem die Exzellenzinitiative für Spitzenforschung an Hochschulen. Im Rahmen des Wettbewerbs „Die Gründerhochschule“ stellt das Bundeswirtschaftsministerium über sieben Jahre rund 47 Millionen Euro für anspruchsvolle Projekte an Hochschulen bereit. Der Wettbewerb wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds kofinanziert.

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