Warum der Brexit auch deutsche Startups treffen würde

Morgen stimmt Großbritannien über den Brexit ab. Die Entscheidung, ob die Briten in der EU bleiben oder nicht, betrifft auch die deutsche Startup-Szene. Bitkom-Geschäftsleiter Niklas Veltkamp nennt in seiner Kolumne für WiWo Gründer mindestens drei praktische Gründe dafür und macht deutlich, dass Startups mehr statt weniger Europa brauchen:

  1. Wenn ein Startup die Internationalisierung angeht, ist der britische Markt oft die erste Option. Hier sind die Sprachbarrieren geringer und der Sprung in die USA wird deutlich einfacher.
  2. Englische Fachkräfte sind bei deutschen Startups sehr beliebt. Gerade im Internationalisierungsprozess sind Muttersprachler hilfreich, um neue Märkte zu erschließen
  3. Ein Brexit würde mehr Bürokratie bedeuten, etwa mit Blick auf das Markenrecht oder die EU-Datenschutzgrundverordnung.

 

Die Kolumne findet ihr auf der Internetseite von Wiwo Gründer: Eine neue Investitionsrunde in ein geeintes Europa.

 

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