Darum ist Datenschutz für Startups ein wichtiges Thema

Datenschutz ist bei Startups ungefähr so beliebt wie der Gang zum Zahnarzt. Aber gerade bei innovativen digitalen Geschäftsmodellen gibt es kaum eine Konstellation, bei der Datenschutzfragen keine Rolle spielen. Ignoriert man die am Anfang, kann das später zu hohem Nachbesserungsaufwand führen und sogar existenzgefährdend sein.

Mit der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung, die ab 25. Mai 2018 von Unternehmen eingehalten werden muss, werden Geldbußen für Datenschutzverstöße in Höhe von bis zu 20 Millionen Euro oder 4% vom weltweiten Jahresumsatz eingeführt. Da lohnt es sich, sich mit dem Thema vertraut zu machen.

Die Berliner Datenschutzbeauftragte will Startups in Berlin hierbei helfen und ein spezielles Beratungsangebot für Startups bereitstellen. Bei der Bitkom Privacy Conference am 22. September 2016 in der Kalkscheune in Berlin gibt Meike Kamp, Referatsleitern des Referats für Internetrecht und Startups bei der Berliner Datenschutzbeauftragten, Tipps, wie Startups an die Datenschutz-Thematik herangehen können und was zu beachten ist.

Der Beitrag von Meike Kamp soll helfen, die Berührungsängste mit der Aufsichtsbehörde abzubauen und die erforderlichen Datenschutzvorkehrungen auch als zukunftsorientierte und vertrauensbildende Maßnahmen zu begreifen.

Die Privacy Conference bringt Praxis und Forschung zusammen, um Lösungen für die aktuellen datenschutzrechtlichen Herausforderungen der vernetzten Wirtschaftswelt zu finden. Als Sprecher dabei sind unter anderem Peter Fleischer, Global Privacy Counsel Google, und Dr. Jyn Schulze-Melling, Director for Privacy Policy Europe Facebook.

Alle Infos zum Programm der Privacy Conference am 22. September in Berlin unter:

www.privacy-conference.com

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