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Rasante Digitalisierung im Stall und auf dem Acker

Ob Hightech-Mähdrescher, smartes Fütterungssystem oder Bewegungssensoren in der Tierhaltung: Die Landwirtschaft entwickelt sich rasant zu einer digitalisierten Branche. Schon heute nutzt mehr als jeder Zweite in der Branche (53 Prozent) digitale Lösungen. Das zeigt eine repräsentative Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unterstützt vom Deutschen Bauernverband (DBV) unter 521 Landwirten und Lohnunternehmern. Lohnunternehmer arbeiten als Dienstleister für Landwirte.READ MORE

Startups in der digitalen Landwirtschaft fördern

straw-bales-1155003_1920Die Digitalisierung ist schon seit einigen Jahren Thema in der Landwirtschaft. In den letzten Jahren hat sie jedoch einen starken Aufschwung erlebt. Neue Technologien erlauben eine präzisere und effizientere Bearbeitung von Ackerflächen. Ziel ist es, die Ertragskraft und damit die Wettbewerbsfähigkeit der Landwirtschaft zu erhöhen und dabei auch stärker Rücksicht auf die Belange des Umwelt- und Naturschutzes zu nehmen. Durch den Einsatz von digitalen Technologien können beispielsweise intelligente Futtersysteme eingesetzt oder das Saatgut punktgenau ausgegeben werden.

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Der Bauernhof 4.0 wird auch von Startups bewirtschaftet

Ein Häppchen hier, ein Gläschen dort – für den Besucher ist die Grüne Woche, die gerade in Berlin stattfindet, wie ein Gang durch eine überdimensionale Markthalle mit Einlasskontrolle. Doch zwischen Spreewaldgurken, selbstgebranntem Schnaps und Schmalzschnittchen geht es für die ausstellenden Landwirte auch oft ums Eingemachte: Russland-Embargo, sinkende Verkaufspreise, Kritik von Umwelt- und Tierschützern. Die Kernfrage bei alledem: Wie können hohe Lebensmittelqualität, Umweltstandards und Tierwohl bei schwieriger werdenden Marktbedingungen sichergestellt werden? Und zwar so, dass der Bauer von seiner Arbeit vernünftig leben kann?READ MORE

Enormes Wertschöpfungspotenzial durch den Einsatz Digitaler Anwendungen in der Landwirtschaft

Landwirt_1000x522pxDas Wort Digitalisierung ruft bei den meisten Menschen wahrscheinlich den Gedanken an das Smartphone in der Tasche und wie es in den letzten Jahren den eigenen Alltag- beruflich und privat- verändert hat hervor. Wenn sie weiterdenken, kommen ihnen die Vernetzungsmöglichkeiten zwischen Smartphone und Kühlschrank, Fernseher oder Auto in den Sinn. An die Landwirtschaft denken sie mit höchster Wahrscheinlichkeit nicht. Und das völlig zu Unrecht! Bitkom erwartet ein zusätzliches Wertschöpfungspotenzial von 3 Milliarden Euro durch den Einsatz Digitaler Anwendungen in der Landwirtschaft in den nächsten 10 Jahren. Dies entspricht 1,2 % pro Jahr, die als zusätzliche Bruttowertschöpfung erzielt werden können und ist das Ergebnis einer Studie, die Bitkom mit dem Fraunhofer IAO durchführte.

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Jeder fünfte Landwirtschaftsbetrieb nutzt bereits digitale Anwendungen

Die Digitalisierung hält Einzug in klassische Fabriken – Stichwort Industrie 4.0. Aber auch in der landwirtschaftlichen Produktion, in Ställen und auf Äckern, kommt immer mehr Hightech zum Einsatz: Drohnen verteilen Saatgut oder Düngemittel auf den Feldern. Mähdrescher navigieren mithilfe von Satelliten über den Acker. Futtermittelanlagen wissen dank moderner Technik, ob ein Tier noch etwas zu Essen bekommt oder schon genug hatte. Und wenn nachts um 3 Uhr das Kalb kommt, schickt die Kuh eine SMS an den Landwirt – dank eines Chips, der die Temperaturveränderung im Körper des Tieres wahrnimmt. Einer repräsentativen Bitkom-Umfrage zufolge nutzt schon fast jeder fünfte Landwirtschaftsbetrieb (19 Prozent) Industrie 4.0-Anwendungen. Bei den großen Betrieben ist es sogar jedes Dritte Unternehmen (33 Prozent).READ MORE