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CES 2016 – das sind die Top-Trends

Heute startet in Las Vegas die CES 2016, bei der über 170.000 Besucher erwartet werden. Mit mehr als 22 Hektar Fläche und über 3.600 Ausstellern bricht die weltgrößte Messe für Consumer Electronics erneut alle Rekorde. Die CES war einst der Ort, an dem Newcomer wie der Videorekorder, der CD-Player oder die DVD Premiere feierten. Welche Trends und Neuheiten erwarten uns in diesem Jahr?

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High-Tech Gründerfonds erhöht seine Investmentgrenze

High Tech GründerfondsDer High-Tech Gründerfonds (kurz: HTGF) ist seit seiner Gründung 2005 einer der aktivsten Venture-Capital-Fonds in Deutschland. Bisher beteiligte sich der Bonner Kapitalgeber an jungen Unternehmen initial mit höchstens einer halben Million Euro. Nun soll aufgestockt und mehr Geld an die Startups verteilt werden. Der HTGF erhöht demnach sein Seedinvestment auf maximal 600.000 Euro – der Anteil von 15 Prozent, den die Bonner dafür übernehmen, erhöht sich nicht.

Zudem wird der Zinssatz des Nachrangdarlehens in der Seedphase wird von bisher 10 Prozent auf 6 Prozent gesenkt.READ MORE

Das Problem der Umsetzung: Die Startup-Politik der Bundesregierung

Angekündigt und geplant wird viel – nicht nur im alltäglichen Berufsleben, sondern auch auf der großen politischen Bühne. So auch bei der deutschen Startup-Politik. 30 Maßnahmen wurden im Koalitionsvertrag und im Laufe der Legislaturperiode angekündigt, von denen Startups und Gründer direkt profitieren sollten. Passiert ist hier in den letzten Monaten hingegen wenig: Acht Maßnahmen sind inzwischen umgesetzt worden. Bei zehn Projekten herrscht bisher vollkommener Stillstand. Das teilt der Bitkom nun in seiner Analyse zur Startup-Politik mit. Seit der ersten Zwischenbilanz des Digitalverbandes zur CeBIT im März 2015 wurden nur zwei weitere Maßnahmen zum Teil umgesetzt.READ MORE

Nicht über 18: Reformvorhaben gegen Leiharbeit und Werkverträge alarmiert IT-Branche

Leiharbeit und Werkverträge per Gesetz zurückdrängen: das plant zumindest Arbeitsministerin Andrea Nahles. So begrüßenswert der Kampf gegen prekäre Arbeitsbedingungen und für gute Arbeit ist – sollte der Gesetzesentwurf unverändert verabschiedet werden, könnten die Folgen für die Digitalisierung der deutschen Leitbranche gravierend sein. Davor warnt nun der Digitalverband Bitkom. Unternehmen würde es durch die geplanten Reformen bei Arbeitsnehmerüberlassung und Werkverträgen deutlich schwerer fallen, externe IT-Spezialisten einzusetzen. Und davon wären auch Startups betroffen, die auf externe, selbstständige IT-Experten wie Programmierer zurückgreifen. „Hier entsteht ein digitaler Kollateralschaden. Die Nebenwirkungen neuer Gesetze dürfen nicht dazu führen, dass wir in Deutschland bei der Digitalisierung weiter zurückfallen. Die Regelungen im vorliegenden Gesetzentwurf würden dazu führen, dass IT-Projekte in Deutschland erschwert werden“, so Bitkom-Geschäftsführer Bernhard Rohleder.

Künftig soll die Höchstdauer der Arbeitnehmerüberlassung auf 18 Monate festgesetzt werden. Der Bitkom weist darauf hin, dass IT-Projekte oftmals aber länger dauern, was dazu führen würde, dass IT-Beratungsfirmen ihre Experten während eines laufenden Projektes austauschen müssten. „Das ist wirtschaftlich unsinnig und lässt sich angesichts des Mangels an IT-Fachkräften in der Praxis nicht umsetzen“, warnt Rohleder. Und neue Kriterien bei Werkverträgen legen fest, wann ein Selbstständiger, der auf Basis eines Werkvertrags arbeitet, eigentlich als Arbeitnehmer zu behandeln ist – und sind so ausgestaltet, dass sie die Beschäftigung externer, selbstständiger IT-Spezialisten sehr viel schwieriger machen würden.

Nach Ansicht des Bitkom muss in dem Gesetz eine Ausnahme für die Digitalbranche vorgesehen werden. Andernfalls käme es erneut dazu, dass zwar in Reden für die Digitalisierung in Deutschland und die Förderung von Startups getrommelt wird, in der Praxis aber Gesetze gemacht werden, die zum Gegenteil führen.