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Beim Thema Startups bleibt die Digitale Agenda im Vagen

Die Digitale Agenda der Bundesregierung war als Masterplan für Deutschlands Weg in die digitale Welt gedacht – und ist dabei seit ihrer Verabschiedung vor knapp einem Jahr erfreulich voran gekommen. Allerdings ist das für Startups nicht wirklich ein Grund zur Freude, denn „ausgerechnet bei Startups bleibt die Digitale Agenda im Vagen“, fasste Bitkom-Präsident Thorsten Dirks die Situation heute bei der Bitkom-Jahresbilanz zur Digitalen Agenda in Berlin zusammen. Oder anders gesagt: Es hilft nicht viel zu schauen, welche der versprochenen Maßnahmen die Regierung umgesetzt hat, wenn ohnehin kaum etwas geplant ist.READ MORE

Startups geben Ämtern und Behörden schlechte Noten [Pressemitteilung]

  • Gründer sind unzufrieden mit der Verwaltung vor Ort
  • Gute Noten für Infrastruktur und Lebensqualität
  • Münchener Startups klagen über hohe Kosten und magere Öffnungszeiten

 

Berlin, 10.07.2015 – Startups sind mit den Standortbedingungen in Deutschland überwiegend zufrieden, geben der öffentlichen Verwaltung aber meist schlechte Noten. Nur rund jeder dritte Gründer (37 Prozent) äußert sich zufrieden oder sehr zufrieden über die Zusammenarbeit mit den Ämtern, 40 Prozent sind eher oder überhaupt nicht zufrieden. Damit werden die Behörden von den Gründern so schlecht bewertet wie kein anderer Standortfaktor. Mit der Infrastruktur vor Ort, der Lebensqualität, der Personal- und Büroraum-Situation sowie dem regionalen Startup-Netzwerk sind Startups mehrheitlich zufrieden. Das ist das Ergebnis einer Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter mehr als 200 Startup-Gründern. „Forderungen für eine bessere Startup-Förderung werden meistens an die Bundes- oder Landespolitik gerichtet. Dabei können die Kommunen selbst sehr viel unternehmen, etwa indem die Verwaltung vor Ort gründerfreundlicher organisiert wird“, sagt Bitkom-Vizepräsident Ulrich Dietz.READ MORE

Jedes Startup schafft im Schnitt 13 neue Jobs [Pressemitteilung]

Berlin, 26. Juni 2015 – Von wegen einsamer Tüftler in der Garage: Startups in Deutschland sind wichtige Arbeitgeber und schaffen Tausende Jobs. Im Durchschnitt beschäftigt jedes Startup 13 Mitarbeiter. Bereits im ersten Jahr zählen die neu gegründeten IT- und Internet-Unternehmen sechs Mitarbeiter, nach zwei bis fünf Jahren steigt diese Zahl auf 14 Mitarbeiter. Und Startups, die älter als fünf Jahre sind, haben sogar durchschnittlich 25 Mitarbeiter. Das ist das Ergebnis einer Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter mehr als 200 Startup-Gründern. „Startups wachsen rasant, entsprechend schnell steigt ihre Mitarbeiterzahl. Dabei geht es häufig um hoch qualifizierte Jobs, etwa in der Software-Entwicklung“, sagt Bitkom-Vizepräsident Ulrich Dietz. „Die Rolle von Startups für den Arbeitsmarkt wird leider viel zu häufig unterschätzt.“READ MORE

Jobmotor Startups: Jede Gründung schafft 13 Arbeitsplätze

Wenn sie an Startups denken, fällt vielen Menschen der einsame Tüftler in der Garage ein oder die zwei Studenten, die in der WG-Küche die nächste weltverändernde App programmieren (wollen). Doch die Realität sieht anders aus – Startups sind wichtige Arbeitgeber und schaffen in Deutschland Tausende von Jobs. Im Durchschnitt sorgt jede Gründung so für 13 Arbeitsplätze. Dabei schaffen Startups in München mit 21 mehr Jobs als in Berlin (17) und Hamburg (6). Das ist das Ergebnis einer Befragung des Digitalverbands Bitkom unter 227 Gründern von IT- und Internet-Startups.READ MORE

Startups haben kein Glück bei der Bank

Startups holen sich bei ihrem Bankberater häufig einen Korb, wenn sie dort nach einem Kredit fragen. Jedes dritte Startup (30 Prozent) gibt in einer aktuellen Umfrage der KfW an, man habe Schwierigkeiten ein Darlehen zu erhalten. Zum Vergleich: Bei den IT-Unternehmen, die bereits älter als 5 Jahre sind, berichten nur 18 Prozent von entsprechenden Schwierigkeiten. Und wenn ein IT-Unternehmen erst einmal mehr als 50 Millionen Euro Umsatz macht, gibt es sogar überhaupt keine Probleme mehr.READ MORE